Kontakt

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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2018

Termine

Lesung Helmut James von Moltke
05.09.2019 - Eine Lesung organisiert vom Arbeitskreis Freya von Moltke im Katholikenausschuss Köln
Erster Termin der Regionalforen am 21.09.2019
21.09.2019 - Bei diesem Termin wird über den aktuellen Stand des pastoralen Zukunftsweges diskutiert und informiert, wie die katholische Kirche im Erzbistum Köln in Zukunft aussehen soll.
14. Ökumenetag in Köln
21.09.2019 - unter dem Motto "Kirche wohin? - Christliche Spiritualität und Ökumene nach dem Ende der Volkskirchen"
Einladung zum Gebet der Religionen
21.09.2019 - am Internationalen Tag des Friedens
Gottesdienst Trennung Scheidung
08.11.2019 - „Neuen Halt finden bei Trennung/Scheidung" - ein besonderer Gottesdienst Zu einem besonderen Gottesdienst an einem symbolträchtigen Ort – Kapelle an St Kolumba, „Madonna in den Trümmern“ - lädt der KA ein.
Regionaltage für Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln
16.11.2019 - "Da Geht was" - Regionaltage für Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln Was? Wie? Wo? Wozu?

Sonst noch ...

Podiumsgespräch zur Kremierung
29.12.2017 - KA und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region hatten eingeladen zum Thema "Umgang mit der Asche verstorbener Menschen".
Gemeinsam gegen Antisemitismus
19.11.2017 - Gesammelte Aufmerksamkeit und betroffene Stille im abendlichen Einkaufstrubel -

Lesung Helmut James von Moltke

Abschiedsbriefe aus dem Gefängnis an seine Söhne
Eine Lesung organisiert vom Arbeitskreis Freya von Moltke im Katholikenausschuss Köln

5. September 2019 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ort: Kapelle St. Maria Magdalena auf Melaten, Aachener Str. 204, 50931 Köln, direkt an der Haltestelle Melaten


Helmuth James von Moltke, Ehemann der gebürtigen Kölnerin Freya von Moltke (geb. Deichmann), gründete im zweiten Weltkrieg mit guten Freunden den sogenannten Kreisauer Kreis. Im Gegensatz zu den Männern des 20. Juli verurteilten die Kreisauer aktiven Widerstand gegen das Naziregime, vielmehr waren sie der Auffassung, das Nazireich werde von innen heraus zusammenbrechen. Im Hinblick darauf plante man eine demokratisch ausgerichtete Neuordnung Deutschlands nach dem Ende des Krieges. Im Januar 1944 wurde Moltke verhaftet, nachdem er einen Freund vor dessen bevorstehender Verhaftung gewarnt hatte.

Obwohl man ihm kein staatsfeindliches Verhalten nachweisen konnte, wurde Moltke im  Januar 1945 zum Tode verurteilt und in Plötzensee erhängt.

Aus dem Gefängnis heraus schrieb er 3 Briefe an seine Söhne. Diese werden unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern der Liebfrauenschule an diesem Abend vorgetragen, kommentiert und diskutiert.

Die Kapelle St. Maria Magdalena auf Melaten schafft dazu das passende Ambiente.


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