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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2018

Termine

Kirche.Tanzt 2020
24.10.2020 - Die Veranstaltung für tanzbegeisterte Menschen jeden Alters, mit und ohne Handicap

Sonst noch ...

Podiumsgespräch zur Kremierung
29.12.2017 - KA und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region hatten eingeladen zum Thema "Umgang mit der Asche verstorbener Menschen".
Gemeinsam gegen Antisemitismus
19.11.2017 - Gesammelte Aufmerksamkeit und betroffene Stille im abendlichen Einkaufstrubel -

Dreikönigsempfang mit begeistert aufgenommener Rede des KA-Vorsitzenden

Anlass war der traditionelle Dreikönigsempfang am 13. Januar.

Mehr als 180 Gäste durften der Stadtdechant Robert Kleine und der Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln, Gregor Stiels, am Montagabend im Maternushaus begrüßen. 

Die Ansprache des Stadtdechanten war geprägt von Inhalten, die zunehmenden Antisemitismus, Bereitstellung bezahlbaren Wohnungsraums und immer stärker spürbare Verrohung der Gesellschaft betrafen.

In den Worten der Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, war vor allem zu Beginn noch sehr deutlich ihre Betroffenheit zum Tod des städtischen Vollstreckungsbeamten der Stadt zu spüren, der an diesem Tag beigesetzt worden war.

 

Zum Abschluss sprach der Vorsitzende des KA, Gregor Stiels zur momentanen Verfassung der Kirche. Seine Rede, häufig von starkem Applaus unterbrochen, kann hier eingesehen werden. So sagte er u.a.: „Absolutistische monarchische Strukturen wirken in unserer Gesellschaft weltfremd und abstoßend. Eine Sexualmoral, die auf einem antiquierten Menschenbild beruht, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, die Homosexualität als krankhaft und heilbar darstellt, wirkt in unserer Gesellschaft weltfremd und abstoßend. Und eine Institution, die wichtige Aufgaben, Tätigkeiten und Ämter Frauen vorenthält, weil sie Frauen sind, wirkt in unserer Gesellschaft weltfremd und abstoßend“.

 

Nach den Ansprachen war bei einem Imbiss Gelegenheit zum persönlichen Gespräch der Gäste untereinander.  Dabei wurden zahlreiche ermunternde Rückmeldungen zu dieser Rede deutlich. Diese werden in die Arbeit des KA in den kommenden Jahren eingehen.

 

Gemeinsame Pressemitteilung des Katholikenausschuss und Stadtdekanat Köln

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