Kontakt

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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2018

Termine

Absage Männerwallfahrt und Schweigegang 2020
28.03.2020 - Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der besonderen Situation kann die Männerwallfahrt und der Schweigegang am 28. März leider nicht stattfinden. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Änderung! Bestattung totgeborener Kinder am 29.03.2020
29.03.2020 - Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der besonderen Situation findet die Veranstaltung in reduzierter Form statt. Die Beisetzung der Urne findet statt direkt am Grab um 12.30 Uhr - ohne vorherigen Gottesdienst. An der Beisetzung nehmen nur Pater Thomas, Wolfgang Obermann, C. Kuckelkorn und Herr Stiels teil. Wir bitten um Verständnis!
Regionaltage für Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln
25.04.2020 - "Da Geht was" - Regionaltage für Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln Was? Wie? Wo? Wozu?
Kirche.Tanzt 2020
24.10.2020 - Die Veranstaltung für tanzbegeisterte Menschen jeden Alters, mit und ohne Handicap

Sonst noch ...

Podiumsgespräch zur Kremierung
29.12.2017 - KA und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region hatten eingeladen zum Thema "Umgang mit der Asche verstorbener Menschen".
Gemeinsam gegen Antisemitismus
19.11.2017 - Gesammelte Aufmerksamkeit und betroffene Stille im abendlichen Einkaufstrubel -

Auschwitz-Gedenkveranstaltung Antoniterkirche

Am 27. Januar 2020 fand die Zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus statt.

In der übervollen Antoniterkirche und unter Beteiligung des Katholikenausschusses fand die Veranstaltung statt.

Der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz jährte sich bereits zum 75. Mal. Nach Ansprachen von u.a. Henriette Reker und Mathias Bonhoeffer wurden vor allem der weiblichen Opfer des Nationalsozialismus in Text und Gesang gedacht. Nach 1918 hatten sich diese persönliche Freiheiten verschafft und waren als Gegnerinnen des aufkommenden Nationalsozialismus aktiv. Die NS-Diktatur setzte dann ein rückschrittliches Frauenbild durch, sie minderte Bildungsmöglichkeiten und politische Mitwirkung. Vorgestellt wurden u.a. die kommunistische Widerstandskämpferin Gertrud Hamacher, die aus dem Ausland Flugblätter nach Deutschland schmuggelte, die Kölner Jüdin Renée Duering, die in Auschwitz gynäkologischen Experimenten ausgesetzt war und durch Flucht überlebte, und die in Köln geborene Herta Oberheuser, eine grausame KZ-Ärztin.

Nach der Gedenkstunde führte ein Mahngang zur Stele von Freya von Moltke vor der Südostecke des Deichmannhauses. Dr. Ulrich Soénius sprach über ihr Leben und erläuterte, dass ihrer seit 2011 in Köln wieder verstärkt gedacht werde. Zunächst mit einem Festakt in Anwesenheit des Bundespräsidenten, dann mit dieser Stele. Auch die Grabstätte der Familie Deichmann auf dem Melatenfriedhof hat 2017 eine Erinnerungstafel an sie bekommen. Diese hat der ökumenische Arbeitskreis Freya von Molkte unter dem Dach des Katholikenausschusses initiiert.

Walter Ludwigs / Georg Dietlein

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