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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2017

Termine

Engagiert für Flüchtlinge in Köln
04.10.2018 - Alkohol und Drogen
"Der schöne Schein" - Gewalt hinter der Haustür
25.11.2018 - Interreligiöses Abendgebet zum Internationalen Gedenktag "Nein zu Gewalt an Frauen"

Sonst noch ...

Podiumsgespräch zur Kremierung
29.12.2017 - KA und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region hatten eingeladen zum Thema "Umgang mit der Asche verstorbener Menschen".
Gemeinsam gegen Antisemitismus
19.11.2017 - Gesammelte Aufmerksamkeit und betroffene Stille im abendlichen Einkaufstrubel -

Aufruf zur Demo "Köln zeigt Haltung"

Aufnehmen - Hierbleiben - Solidarität: Tag für Tag erleben wir die Angst der Menschen vor Abschiebung. Wir erleben die Zunahme rassistischer Hetze und Angriffe. Und wir erleben die Ausgrenzung geflüchteter Menschen im Alltag. DER HETZE UND ANGSTMACHE SETZEN WIR DAS SOLIDARISCHE KÖLN ENTGEGEN: Wir respektieren die angeborene Würde und die gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Menschen. Darum sind geflüchtete Menschen Teil unserer Gesellschaft. KOMMEN. MITMACHEN. HALTUNG ZEIGEN!

AUFRUF ZUR DEMO am Sonntag den 16. September 2018 (Flyer)
14.00 Uhr
Kundgebung auf dem Roncalliplatz
Demo
Zug vom Roncalliplatz zum Heumarkt
15:45 Uhr
Schlusskundgebung auf dem Heumarkt

 

AUFNEHMEN STATT ABSCHOTTEN!
Menschen ertrinken. Retter*innen werden kriminalisiert. Menschen werden an der Flucht gehindert, Schutz vor Krieg und Verfolgung ist nicht mehr sichergestellt. Die EU und Deutschland haben sich von der Geltung des Flüchtlingsschutzes verabschiedet. Der Abschottung Europas, dem Versperren von Fluchtwegen und der Zusammenarbeit mit autoritären Regierungen fallen jährlich tausende Menschen zum Opfer.

GEGEN DIESE POLITIK DER ABSCHOTTUNG STEHEN WIR AUF:
Wir fordern sichere Fluchtwege. Wir setzen uns ein für das Grundrecht auf Flucht und Schutz. Wir fordern Bund und Land auf, das Angebot der Oberbürgermeisterin sofort umzusetzen, Geflüchtete aufzunehmen und Köln zuzuweisen.

HIERBLEIBEN STATT ABSCHIEBEN!
Abschiebungen in Kriegs- und Krisenregionen und rechtswidrige Abschiebungen sind kein Tabu mehr. Lager in Unrechtsstaaten sind geplant, Familienzusammenführung ist kaum mehr möglich und das Kirchenasyl ist bedroht. Die Landesregierung NRW plant Lager, in denen Menschen 24 Monate ausgegrenzt werden.

DIESE POLITIK NEHMEN WIR NICHT HIN:
Wir fordern eine den Menschenrechten verpflichtete, rechtsstaatliche Flüchtlingspolitik. Wir fordern: keine Abschiebungen aus Köln und NRW. Wir fordern die gleichberechtigte Teilhabe und Partizipation geflüchteter Menschen. Ihr Zugang zu Bildung, Arbeit, Gesundheit und menschenwürdigem Wohnen muss sichergestellt sein. Wir fordern eine sofortige Umsetzung der Bleiberechtsinitiative und ein Bleiberecht für Geduldete in Köln.

SOLIDARITÄT STATT HETZE!
Tag für Tag erleben wir die Angst der Menschen vor Abschiebung. Wir erleben die Zunahme rassistischer Hetze und Angriffe. Und wir erleben die Ausgrenzung geflüchteter Menschen im Alltag. DER HETZE UND ANGSTMACHE SETZEN WIR DAS SOLIDARISCHE KÖLN ENTGEGEN: Wir respektieren die angeborene Würde und die gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Menschen. Darum sind geflüchtete Menschen Teil unserer Gesellschaft.

MITMACHEN! Haltung zeigen.

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