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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2016

Termine

Engagiert für Flüchtlinge in Köln
07.09.2017 - Abschiebung? Unsichtbare Perspektiven - was kann ich als Ehrenamtliche/Ehrenamtlicher tun?
Engagiert für Flüchtlinge in Köln
22.09.2017 - Workshop "Kreativ mit Buch unterrichten"

Sonst noch ...

Freya von Moltke Gedenktafel
29.03.2017 - Wie hält man Erinnerungen wach? Es ist unabdingbar, an Menschen zu erinnern, die sich für Verständigung und Frieden eingesetzt haben.
Offener Brief der "Jubiläumspriester"
21.02.2017 - Wir freuen uns im KA über den offenen Brief der "Jubiläumspriester" - 50 Jahre Priester im Erzbistum Köln ? Rückblick und Perspektiven -

Medien-Echo

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"Gedenkgang zum Luftangriff"

Kölner Wochenspiegel, 24. Juni 2015

 

"Sie bringen den Frieden für alle"

Kölnische Rundschau, 23. Juni 2015

 

"Junghandwerker arbeiten in Kreisau"

Kölnische Rundschau, 28. März 2015

 

Ein Leben für die Versöhnung“

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. März 2015

 

"Die neue Lust katholisch zu sein"

Kölner Stadt-Anzeiger, 13. Januar 2015

 

"Kögida" ist Blasphemie

Kölnische Rundschau, 13. Januar 2015

 

"Ort des Gedenkens schaffen"

Kölnische Rundschau, 30. Dezember 2014

 

"Öffnung ist für Kirche wichtig"

Kölnische Rundschau, 21. November 2014

 

"Enge Kooperation von Katholiken und Schwulentag"

Kölner Stadt-Anzeiger, 21. November 2014

 

"Katholiken laden zum Kicken"

Kölnische Rundschau, 19.September 2014

 

"Schneller und effektiver helfen"

Kölnische Rundschau, 19.September 2014

 

"Das Elend nicht ignorieren"

Kölner Stadt-Anzeiger, 19.September 2014

 

"In einem Zwischenstadium gefangen"

Kölnische Rundschau, 26. März 2014

 

"Bartscherer als Vorsitzende bestätigt"

Kölner Stadt-Anzeiger, 21. März 2014

 

"Familien im Fokus"

Kölnische Rundschau, 21. März 2014

 

"Gemeinsam querstellen"

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Januar 2014

 

"Flüchtlinge willkommen heißen"

Kölnische Rundschau, 15. Januar 2014

 

"Knallrote Urne für tote Kinder"

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Dezember 2013

 

"Hausbesitzer bieten Wohnraum an"

Kölner Stadt-Anzeiger, 6. Dezember 2013

 

"Es kracht am stillen Feiertag"

Kölner Stadt-Anzeiger, 14./15. November 2013

 

"1200 Euro Spenden für Hilfsprojekt in Corinto"

Kölner Stadt-Anzeiger, 13. November 2013

 

"Kirche lebt vor Ort"

Christ in der Gegenwart, Stephan U. Neumann

 

„Äußerungen Meisner einseitig"

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. Mai, 2013

 

"Letzte Ehre für Totgeburten"

Kölnische Rundschau, 12. März 2013

 

"Laien fordern mehr Teilhabe"

Kölnische Rundschau, 9. Januar 2013

 

"Solidarität der ganzen Stadt nötig"

Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Januar 2013

 

"Zehn Gebote für die Stadt"

Kölner Stadt-Anzeiger, 21. November 2012

 

"Gerechtigkeit beim Sparen"

Kölnische Rundschau, 21. November 2012

 

"Im Advent keine Weihnachtslieder"

Kölner Stadt-Anzeiger, 25. Oktober 2012

 

"Ehrenpreis für Fairness am Ball"

Kölner Stadt-Anzeiger, 22. Oktober 2012

 

"Mit Fußball gegen Vorurteile"

Kölnische Rundschau, 19. September 2012

 

"Neuer Stadtdechant im Amt"

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. September 2012

 

"Messe für Robert Kleine"

Kölnische Rundschau, 3. September 2012

 

"Faszination der Gotteshäuser"

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Juni 2012

 

"Anstöße für Aufbruch in der Kirche"

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Mai 2012

 

"Mehr Aufgaben für die Laien"

Kölnische Rundschau, 30. Mai 2012

 

"Neuer Domdechant wird auch Stadtdechant"

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Mai 2012

 

"Kleine neuer Stadtdechant"

Kölnische Rundschau, 30. Mai 2012

 

"Aufbruch im Zeichen der Ökumene"

Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Mai 2012

 

"Das sehen, was uns eint"

Kölnische Rundschau, 29. Mai 2012

 

"Ein Zeichen der Erinnerung"

Kölnische Rundschau, 30. März 2012

   

"Ehrung für eine Widerstandskämpferin"

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. März 2012

 

"Glaube(n) braucht Feier"

Kölnische Rundschau, 23. März 2012  

  

"Heimat für die Menschen"

Kölner Stadt-Anzeiger, 23. März 2012 

  

"Eine starke Persönlichkeit" 

Kölnische Rundschau, 21. März 2012 

  

"Seelsorger mit Leib und Seele" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 21. März 2012 

  

" Schutz des Sonntags oder "Offen bleiben"?" 

Kölnische Rundschau, 29. Februar 2012 

 

  

"Messing Müller als Vorbild herausgestellt" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Februar 2012 

 

  

"Geteilte Fürsorge für die Pfarrgemeinden" 

Kölnische Rundschau, 11. Januar 2012 

 

  

"Resignation greift immer weiter um sich" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 11. Januar 2012 

 

  

"Gemeinden müssen Heimat sein" -

 Kölner Stadt-Anzeiger, Kommentar, 11. Januar 2012  

  

"Ein Geißbock für die Partnerschaft" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 27.12.2011  

  

"Wir brauchen einander" 

Kölnische Rundschau, 11. Oktober 2011  

  

"Zurück zur Seelsorge in den Gemeinden" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. September 2011 

 

  

"Katholiken fordern, Laientum zu fördern" 

Kölnische Rundschau, 15. September 2011 

 

  

"Forum zu drängenden Themen der Kirche" 

Kölnische Rundschau, 24. Mai 2011 


"Kirchen-Debatte im Internet" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 24. Mai 2011 


"Die Erwachsenen können etwas lernen" 

 Kölnische Rundschau, 13. Mai 2011 


"Köln stellt sich quer gegen Rechtsextreme" 

Kölnische Rundschau, 5. Mai 2011 


"Proteste gegen rechte Parolen" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Mai 2011 


"Katholikenausschuss hat sparsam gewirtschaftet" 

Kölnische Rundschau, 5. April 2011 


"Dialog als Chance der Erneuerung" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 5. April 2011 


"Zuspruch nach der Trennung" 

Kölnische Rundschau, 23. März 2011  


"Allianz für den freien Sonntag gegründet" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 19. März 2011 


"Allianz gegen die Sonntagsöffnung" 

Kölnische Rundschau, 18. März 2011 


" Plädoyer für Laien in der Kirche" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Januar 2011  

" Es geht um Teilung von Macht" 

Kölnische Rundschau, 12. Januar 2011 


" Gottesdienst für eine mutige Kölnerin" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. Dezember 2010 


" Nikolaus oder Weihnachtsmann" 

Kölnische Rundschau, 6. Oktober 2010  

"Volltreffer für die Integration" 

Kölnische Rundschau, 5. Oktober 2010  


"Prioritäten im Haushalt setzen" 

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. September 2010  


"Nicht mit dem Rasenmäher" 

Kölnische Rundschau, 10. September 2010 


"Sogar den Eintritt angekündigt' 

Kölnische Rundschau, 28. Mai 2010   

 

'In der Krise die Kirche verändern' 
Kölner Stadt-Anzeiger, 22. und 23. Mai 2010

 

Kölnische Rundschau - Freitag, 23. April 2010

"Dieser Schritt war längst fällig"
Katholikenausschuss, Diözesanrat und Geistliche zum Rücktritt von Bischof Walter Mixa
von Stefan Volberg

Walter Mixa ist zwar Bischof von Augsburg, aber sein Fall erregt auch in Köln die Gemüter. Etwa das von Hannelore Bartscherer. Am Montag tagten routinemäßig die Vorsitzenden der Katholiken- und Dekanatsräte im Erzbistum Köln und forderten Mixa auf, sofort die Leitung seiner Diözese niederzulegen, bis die gegen ihn erhobenen Vorwürfe geklärt sind. Diesem Beschluss stimme auch Bartscherer als Kölner Vorsitzende des Katholikenausschusses zu. "Bischof Mixa klammerte sich auch an seinen Stuhl, obwohl er den schweren Glaubwürdigkeitsverlust der Kirche durch sein Verhalten befördert hat". [...] 

            

    

     

Kölner Stadt-Anzeiger - Donnerstag, 22. April 2010

Hannelore Bartscherer
„Die unerträgliche Hängepartie beenden“

Hannelore Bartscherer ist Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses. Harald Biskup sprach mit ihr über den Skandal um den Augsburger Bischof Walter Mixa und die Folgen für die Kirche.

Frau Bartscherer, was erwarten Sie von der Aufforderung an Bischof Mixa, die Leitung seiner Diözese niederzulegen – zumindest bis die Vorwürfe geklärt sind?
Hannelore Bartscherer: Wir fanden es einfach notwendig, dieses eindeutige Votum abzugeben, um unsere Kirche vor weiterem Glaubwürdigkeitsverlust zu bewahren. Es ging darum, diese unerträgliche Hängepartie zu beenden. Es ist einfach dramatisch was zur Zeit mit der katholischen Kirche passiert.
Wird Mixa zu einer Belastung für die Kirche?
Bartscherer: Wenn der Bischof im Amt bleibt, leidet die Glaubwürdigkeit der Botschaft. Es gibt einfach einen Handlungsstau, wenn nichts passiert.
[…]  



 

Kölner Stadt-Anzeiger - Samstag, 20. März 2010

Katholikenausschuss
Bartscherer wieder gewählt 
(cd)
Bei der diesjährigen Vollversammlung des Kölner Katholikenausschusses im Kolpinghaus International stand die Wahl des Vorstands im Vordergrund. Dabei wurde die bisherige Vorsitzende, Hannelore Bartscherer, ohne Gegenstimme wiedergewählt. [...]

Kölnische Rundschau - Samstag, 20. März 2010

Bartscherer hat wieder den Vorsitz
Katholikengremium wählt den Vorstand
(vol)
Bei seiner Vollversammlung hat der Katholikenausschuss in der Stadt Köln im Kolpinghaus International seinen Vorstand für vier Jahre neu gewählt. Vorsitzende Hannelore Bartscherer wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt; auch ihre Stellvertreter Dr. Klaus Zimmermann und Peter Krücker wurden in ihren Ämtern bestätigt. [...]  





 

Kölner Stadt-Anzeiger - Mittwoch, 13. Januar 2010

„Schöpfung“ zum Mitsingen
Philharmonie
Katholische und evangelische Kirche planen ehrgeiziges Kulturprojekt
von Matthias Pesch

[…]Die Katholiken dürfen sich nicht nur bei dem ambitionierten Kulturprojekt der Unterstützung des Oberbürgermeisters sicher sein: Auch was den Schutz des Sonntags vor einer „totalen Ökonomisierung“, was das soziale Klima in Köln oder die dringend notwendige Umgestaltung der Ostseite des Domes angeht, liegen OB und Katholikenausschuss grundsätzlich auf einer Linie. „Gemeinschaft funktioniert und gelingt letztlich nur im gegenseitigem Stützen und Solidarität“, betonte Ausschuss-Vorsitzende Hannelore Bartscherer mit Blick auf das soziale Klima in der Stadt. […].  



 

Kölnische Rundschau - Mittwoch, 13. Januar 2010

Haydns „Schöpfung“ als Mitsing-Konzert
Christliche Chöre wollen in die Philharmonie – Katholiken kritisieren Sonntagsöffnungen
von Stefan Sommer

[…] Bartscherer begrüßte besonders die neuen Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände. „Sichtwechsel und neue Perspektiven“ seien in einer sich verändernden Gemeindestruktur die großen Anforderungen. Vor zehn Jahren habe es in Köln noch 140 katholische Kirchengemeinden gegeben, heute seien es 35. Auch 2010 wird sich der Katholikenausschuss für Integration engagieren: Das reicht von der Unterstützung des Moscheebaus bis hin zur Ausrichtung der „Ersten interkulturellen Fußball –Stadtmeisterschaft“ im Herbst. Auch die findet nun definitiv mit Unterstützung des OB statt: Jürgen Roters sagte zu, als Schiedsrichter mitzumachen.    




 

Kölner Stadt-Anzeiger - Freitag, 30.10.2009

Ein Kölner Juwel zum Funkeln bringen
Baptisterium Autoren fordern bei der Vorstellung des neuen Buches eine Umgestaltung der Domumgebung
von Carl Dietmar

Es ist Kölns ältester Taufort, eines der frühen Zeugnisse der Christenheit im Rheinland: Das Baptisterium an der Ostseite des Domes, ein im 5./6. Jahrhundert angelegtes Taufbecken, das aufgrund des schlimmen Zustandes seiner Umgebung allerdings kaum wahrgenommen wird. „Hier muss Dringend etwas passieren“, sagte Dombaumeisterin Barbara Schock Werner am Donnerstag, als vor Ort ein Buch vorgestellt wurde, in dem die historische und theologische Bedeutung des Baptisteriums gewürdigt wird […]. Entstanden ist das Buch auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Baptisterium, die seit der Jahreswende 2006/7 auf die Problematik des „verdrängten Ortes“ aufmerksam macht. Zur Arge gehören auch Hannelore Bartscherer vom Katholikenausschuss („Wir wollen diese Juwel zum Funkeln bringen.“), Rainer Will (Katholisches Bildungswerk) und der frühere Stadtkonservator Ulrich Krings, die Herausgeber des Buches […].



 

Kölner Stadt-Anzeiger - Mittwoch, 12. August 2009

Entscheidungshilfe statt Wahlempfehlung
Katholikenausschuss befragt drei OB-Kandidaten zu ausgewählten Themen
Faltblatt mit den Antworten wird an Pfarreien geschickt und liegt im Domforum aus
von Matthias Pesch

 

Zwölf Fragen an drei Oberbürgermeister-Kandidaten: Der Katholikenausschuss will seine Klientel in der Stadt „eine Entscheidungshilfe“ für die Wahl am 30. August geben. Daher hat das Gremium Peter Kurth (CDU), Jürgen Roters (SPD/Grüne) und Ralph Sterck (FDP) um Antworten auf zwölf Fragen gebeten, die „aus Sicht des Ausschusses von Bedeutung sind“, so Vorsitzende Hannelore Bartscherer. Sie sind nachzulesen in einem sechsseitigen Faltblatt, das in einer Auflage von 10 000 Exemplaren gedruckt, an alle Pfarreien und katholischen Verbände verschickt wurde und auch im Domforum ausliegt. […] Am Donnerstag, 20. August, stellen sich Kurth, Roters und Sterck um 17 Uhr im Domforum der Diskussion mit den Besuchern „über Gott und die Welt“. 
 


 

Kölnische Rundschau - Mittwoch, 12. August 2009

Gretchenfrage an OB-Bewerber
Kandidaten berichten nicht nur über ihr Verhältnis zu Kirche und Religion

 

Sie vertreten unterschiedliche Parteien. Doch was ihren Glauben betrifft sind Peter Kurth (CDU), Jürgen Roters (SPD) und Ralph Sterck (FDP) sozusagen „im selben Verein“: Die drei Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters sind bekennende Katholiken, wie sie auf die „Gretchenfrage“ gleich zu Anfang antworten. Der Katholikenausschuss hat den Kandidaten darüber hinaus noch elf weitere Fragen gestellt und ihre Stellungnahmen erstmals in einer Broschüre veröffentlicht, die zur Entscheidungshilfe in Kirchen, katholischen Verbänden und im Domforum ausliegt. […] Eine Wahlempfehlung wollen die Katholiken nicht aussprechen: Jeder möge sich anhand der Antworten selbst ein Bild machen, hofft Bartscherer […]. (cid) 




 

Kölner Stadt-Anzeiger - Dienstag, 14. Juli 2009

Sie sind „Vorbilder in unserer Stadt“
Fünf Kölner wurden vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstorden ausgezeichnet
Von Kathy Stolzenbach

 

Bundespräsident Horst Köhler hat fünf Kölnern den Verdienstorden verliehen. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Fritz Schramma am Montag die Auszeichnungen ausgehändigt: Hannelore Bartscherer, Gisela Müller-Westin, Dr. Mark Oette und Josef Wirges erhielten das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens; Anne Bracke wurde mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens geehrt. Schramma bezeichnete die fünf Kölner als „moderne Helden“ und als „Vorbilder in unserer Stadt“, die „sich selbstlos und vorbildlich für andere Menschen einsetzen“. Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses, wurde für ihr langjähriges Engagement im kirchlichen Bereich ausgezeichnet. Schramma betonte unter anderem ihre Verdienste im Einsatz als stellvertretende Vorsitzende des „Kölner Rundes Tisches für Integration“: Bartscherer leiste einen „wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen einander verstehen, Hilfe erfahren, voneinander erfahren und sich austauschen“ […].    


 

Kölnische Rundschau - Dienstag, 14. Juli 2009

Vorbildlichen Einsatz mit Orden belohnt

 

Hannelore Bartscherer: „Mit Ihrem Engagement für den Glauben, die katholische Kirche und für den Dialog tragen Sie zum Fundament unserer Stadt bei“, sagte OB Fritz Schramma, als er der Vorsitzenden des Katholikenausschusses den Verdienstorden am Bande überreichte […]. 



 

Kölner Stadt-Anzeiger - Mittwoch, 28. April 2009

Einsamkeit und Verwahrlosung
Katholikenausschuss sorgt sich um ältere Menschen
Viele haben niemanden mehr, mit dem sie reden können
von Barbara aus der Wiesche

Aufgeschreckt durch Medienbereicht über ältere Menschen, die vereinsamen oder zu verwahrlosen drohen, will der Katholikenausschuss der Stadt Köln die Öffentlichkeit jetzt sensibilisieren. Mit der Initiative „Trau dich: hinschauen-anspechen-helfen!“ soll das Bewusstsein für dieses Phänomen geweckt werden. „ Wir sehen uns als Lobby der Schwachen“ so Hannelore Bartscherer, „und wollen alle ermutigen, aktiv zu werden, wenn sie entsprechende Beobachtungen machen“.[…] Bartscherer vermutet, dass die Dunkelziffer einsamer alter Frauen und Männer in Köln sehr hoch ist. Hinzu kämen körperliche Gebrechen, die sie daran hinderten, selbständig ihre Wohnung in Ordnung zuhalten. […] Christoph Lehmann, Leiter der Seniorenberatung des Caritasverbandes Köln, bestätigt: Wenn es keine soziale Anbindung gebe, setze bei den alten Menschen schnell Verwahrlosung ein […] Um deutlich zu machen, wie aktuell das Thema ist, lädt der Katholikenausschuss für Mittwoch, den 29. April, 19.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ins DOMFORUM ein.[…]



 

Kölnische Rundschau - Mittwoch, 18. März 2009

Wohlfahrtspflege will Geld haben
SKM und Katholikenausschuss fordern die Beteiligung am Konjunkturprogramm II
von Nadine Gottmann

 

100,3 Millionen Euro fließen im Rahmen des Konjunkturprogramms II nach Köln – doch die freie Wohlfahrtspflege geht bislang leer aus. „Wir fordern Herrn Schramma auf, das Geld im Sozial- und Bildungsbereich einzusetzen“, sagt die Vorstandsvorsitzende des Katholikenausschusses Hannelore Bartscherer […]. Auch Schulen, Jugend- und Altenpflegeeinrichtungen haben Bedarf. „Wir benötigen keine lange Vorarbeit, die Projekte liegen bereits in der Schublade“, so Wolfgang Scheiblich, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Männer, „wir können mehr aus dem Geld machen als die öffentlichen Stellen […]. Der Katholikenausschuss hofft, dass ein Drittel des Geldes aus dem Konjunkturpaket der Wohlfahrtspflege zugeteilt wird.

       

     

  

Kölnische Rundschau - Freitag, 6. Februar 2009

Interview
Wir teilen die Entrüstung
Mit Hannelore Bartscherer, der Vorsitzenden des Katholikenausschusses in Köln, sprach Manfred Reinnarth über die Krise am Papst.

Wie groß ist der Unmut an der Basis?
"Wir sind in einem Maße angefragt worden, warum wir uns als oberstes Laiengremium in Köln nicht äußern, so dass wir jetzt eine Erklärung im Internet abgegeben haben[…]. Als Kirche können wir die Entscheidung des Vatikans jedenfalls nicht so stehen lassen […].“

Wie sehr belastet die Entscheidung die Ökumene und die Beziehungen zur jüdischen Gemeinde?
„Das wird durch die breite Reaktion ein Stück weit aufgefangen […]. Unsere Christinnen und Christen haben einen wachen Blick.“

Befürchten Sie eine Austrittswelle?
„ Überhaupt nicht. Die Menschen verabschieden sich nicht mit den Füßen, sondern sagen: „Wir sind Kirche!“ Die Jüdischen Schwestern und Brüder haben die selben Wurzeln wie wir. Es kann einfach nicht sein, dass diese Entscheidung so bleibt.“ 




 

Kölner Stadt-Anzeiger - Freitag, 6. Februar 2009

Katholikenausschuss appelliert an den Papst
(map)

 

Papst Benedikt XVI. soll von den vier Traditionalisten-Bischöfen, deren Exkommunikation er aufgehoben hat, ein klares Bekenntnis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und dessen Erklärungen zur Ökumene und dem Verhältnis zu den nicht-christlichen Religionen einfordern. Das verlangt der Katholikenausschuss in der Stadt Köln. […] Darüber hinaus würde sich der Ausschuss wünschen, dass eine solche Geste „auch anderen zuteil wird, denen Rede- und Lehrverbot auferlegt wurden und die aus der Liebe zur Kirche einen schismatischen Akt, wie es die Priesterbruderschaft getan hat, nicht vollzogen haben“[…].(map). 



 

Kölner Stadt-Anzeiger - Mittwoch, 14. Januar 2009

„Wahlkampf darf nicht diffamieren“
Katholikenausschussvorsitzende Hannelore Bartscherer ruft Kölner zu hoher Wahlbeteiligung auf.
von Matthias Pesch

 

Die Katholikenausschussvorsitzende Hannelore Bartscherer hat die Kölner aufgerufen, bei den in diesem Jahr anstehenden Wahlen möglichst zahlreich ihre Stimme abzugeben. „Zur Teilhabe an und Balance in unserer Stadtgesellschaft gehört eine hohe Wahlbeteiligung“, sagte Bartscherer am Montagabend vor rund 200 Gästen beim Dreikönigsempfang von Katholikenausschuss und Stadtdekanat im Kolpinghaus International. Nur wenn viele Menschen ihre demokratische Verantwortung wahrnähmen „werden wir stabile politische Verhältnisse erhalten“[…]. Bartscherer nannte die Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln sowie den Ausbau von Betreuung und Bildung in Kindergärten und Schulen als wichtige Herausforderungen für die Zukunft. In diesem Bereich sei trotz aller Anstrengungen der Stadt „das bisherige Ergebnis noch nicht die Erfüllung der selbst gesetzten Ziele“, so Bartscherer […].
[ zur Rede zum Dreikönigsempfang 2009



 

Kölnische Rundschau - Mittwoch, 14. Januar 2009

„Rechtsextreme unerwünscht“
Empfang der Katholiken: OB lobt „Köln stellt sich quer“
von Stefan Sommer

 

„Rechtsextremismus ist in dieser Stadt unerwünscht. Das gilt auch für 2009!“ Eine klare Kampfansage machte Oberbürgermeister Fritz Schramma beim Neujahrsempfang des Katholikenausschusses an die „Bürgerbewegung pro Köln“, die ihren im September gescheiterten „Antiislamisierungskongress“ am 9. Mai wiederholen will […]. Als Gastgeberin forderte Hannelore Bartscherer Solidarität ein bei der „Suche nach dem richtigen Weg der Integration von Menschen, deren Wurzeln nicht oder nicht nur in Deutschland liegen.“ Die Vorsitzende des Katholikenausschusses erinnerte an die „Kölner Friedensverpflichtung“, mit der sich Christen, Juden und Muslime 2006 zu gegenseitiger Achtung verpflichtet hätten […]. 
[ zur Rede zum Dreikönigsempfang 2009

   


 

Kölnische Rundschau - Donnerstag, 6. November 2008

Ein Platz für die Pänz
Initiativen im Veedel gestalteten Spielfläche neu – In kurzer Zeit zahlreiche Paten gefunden
von Daniel Uebber

 

[…] „Symbole bieten sich hierfür einfach an, dachten wir uns damals“, so Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses der Stadt Köln. „Denn als Symbol für Gemeinsamkeit und Miteinander verstehen wir diese Wippe“. Dieses Verständnis geht wohl vor allem auf die Initiative „Kölner Friedensverpflichtung“ zurück, denn die Spielplatzverschönerung an der Kopenhagener Straße ist Teil des gleichnamigen Projektes. „Im Herbst 2006 wurde im Kölner Rathaus die Friedensverpflichtung unterzeichnet. Seitdem haben sich viele Bürgerinnen und Bürger für die Würde des Menschen, für Frieden und Gerechtigkeit und gegen Antisemitismus und Rassismus eingesetzt", so Hannelore Bartscherer. Neben der neuen Wippe wurde der Spielplatz mit einem neuen Bodenbelag ausgestattet […].


 

Kölner Stadt-Anzeiger - Donnerstag, 2. Oktober 2008

In der Krise auch die Chance sehen
Katholikenausschuss will Perspektiven für die Artbeit vor Ort aufzeigen
von Matthias Pesch 

 

 […] Das Strukturprogramm „Wandel gestalten - Glauben entfalten“ im Erzbistum Köln hat im vorigen Jahr unter den ehrenamtlich Engagierten in den Pfarrgemeinden für eine Menge Ärger, Frust, Verbitterung und auch Resignation gesorgt. „Wir wollen zeigen, dass in der Krise auch Chancen liegen“, sagt Katholikenausschuss Vorsitzende Hannelore Bartscherer. Dazu sind alle Interessierte zu drei Veranstaltungen in die Karl-Rahner Akademie eingeladen: am 26. Oktober, 29. November und 25. April nächsten Jahres, jeweils von 14-19 Uhr. […] Ziel ist es laut Bartscherer, Perspektiven für die Arbeit vor Ort zu entwickeln, den Ehrenamtlern Mut zu machen, das Gemeindeleben verantwortlich mitzugestalten.“ […].
[ mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe ]

http://www.karl-rahner-akademie.de/  



 

Kölnische Rundschau - Donnerstag, 25. September 2008

Mut zum Mitgestalten
Katholiken suchen neue Wege nach der Strukturreform
von Stefan Volberg

 

„Voriges Jahr schlugen die Wogen hoch in der katholischen Kirche, als Kardinal Joachim Meisner die Strukturreform im Erzbistum unter dem Motto „Wandel gestalten - Glauben entfalten“ vorstellte. Dabei habe sie „viel Resignation“ in den Gemeinden festgestellt, sagte gestern die Vorsitzende des Katholikenausschusses, Hannelore Bartscherer. Trotzdem gelte auch hier die These von Max Frisch: „Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Deshalb will Bartscherer gemeinsam mit Pater Werner Holter SJ, dem Leiter der Karl-Rahner-Akademie, sowie Angelika Müller und Josef Schäfers vom Stadtdekanat in der Akademie eine dreiteilige Veranstaltungsreihe anbieten […].“  

Kölnische Rundschau - Freitag, 19. September 2008

Plakat m Domforum zu "pro Köln" (vol)

 

„Alles ist in einem Wort zusammengefasst: Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst!“ Dieses Zitat aus dem Galaterbreif des Apostels Paulus prangt seit gestern auf einem neun Mal vier Meter großen Plakat an der Fassade des Domforums. Die Aktion von Stadtcaritasverband und Katholikenausschuss zielt auf den Anti-Islamisierungskongress von „pro Köln“ am am Samstag und macht die Gegenposition beider Institutionen deutlich […].“ (vol)